Dieser Beitrag ist geschützt. Gib das unten stehende Passwort ein, um den Beitrag anzuzeigen!
Neues Release: Nebula 2.1 & Nebula Creator
Neues Release: Nebula 2.1 & Nebula Creator
1. Nebula Creator
Nutzen & Mehrwert
Mit dem Nebula Creator haben jetzt endlich ALLE die Möglichkeit Nebula kostenlos zu nutzen – egal ob Origins bereits eingesetzt wird oder nicht. Der Creator ist ein kostenloses Desktop-Tool mit dem Punktwolkenprojekte für die Online-Visualisierung in Nebula vorbereitet werden.
So funktioniert’s
Creator herunterladen. Punktwolken-Daten konvertieren und ggf. Panos hinzufügen. Danach ganz normal dem Nebula Worklow folgen. Fertig!
2. Nebula 2.1 – Die wichtigsten neuen Funktionen
Kompatibilität mit AWS (Amazon Web Services)
Nutzen & Mehrwert
Wie versprochen erweitern wir die Anzahl an Clouds, die sich mit Nebula verbinden lassen. Auf Grund der großen Nachfrage haben wir mit diesem Update AWS angebunden.
So funktioniert’s
Im Video zeigen wir Schritt für Schritt, wie man seine AWS auch ohne großes IT-Wissen mit Nebula verbindet. Die Kurzfassung? Einfach den Anweisungen in Nebula folgen.
Neuer Download Manager


Nutzen & Mehrwert
Unser neuer Downloadmanager ermöglicht es nun Orthofotos und 3D Punkte direkt im Browser herunterzuladen – eine lang erwartete Funktion. So können sie Ergebnisse nicht nur visualisieren sondern auch direkt und einfach weitergeben.
So funktioniert’s
Download-Manager im Menü unten links anklicken. Im neuen Fenster gewünschte Orthofotos oder 3D Punkte anwählen. Über „ALL“ lassen sich direkt alle verfügbaren Dateien anwählen. Zuletzt einfach auf Download klicken – fertig.
Höhen- und Cluster Navigation
Nutzen & Mehrwert
Damit die Navigation in Nebula noch intuitiver funktioniert, können Scanpositionen jetzt nach Höhe oder Cluster gefiltert und angezeigt werden.
So funktioniert’s
Im Video gibt’s eine ausführliche Anleitung. Die Kurzfassung? Einfach nach Höhe oder Cluster filtern und dann Scanpositionen nach belieben ein- oder ausblenden.
"Display Range" Option in Bubble Views
Nutzen & Mehrwert
Die perfekte Eränzung zur neuen Höhen- und Cluster-Navigation! Die „Display Range“ Funktion bietet die Möglichkeit Scanpositionen in Bezug auf die Entferung zum eigenen Standpunkt im Bubble View ein- oder auszublenden.
So funktioniert’s
Einfach im Menü oben rechts auswählen, ab welcher Entfernung Scanpositionen angezeigt werden sollen.
Messungen & POIs im Bubble Views
Nutzen & Mehrwert
Eine weitere tolle Funktion für den Bubble View. Jetzt können auch im Bubble View Messungen erstellt und POIs werden!
So funktioniert’s
Schnell die Koordinaten herunterladen und schon können per Strg + Mausklick Strecken und 3D Punkte gemessen werden. Natürlich können auch POIs mit z.B. weiteren Links und Dokumentation hinterlegt werden.
3. Nebula 2.1 – Weitere Neuerungen



4. Nebula 2.1 – Verbesserungen und Fixes
- Verbesserte Handhabung der Clipping-Box
- Verbessertes Verhalten und Erscheinungsbild der Einstellungen
- Verbesserter Workflow für den Kauf zusätzlicher Slots
- Verbesserte 3D-Visualisierung
- Verbesserte Mini-Map für einfachere Navigation
- Erweiterte Maßeinheiten (Fuß)
- Dynamische Anpassung der Punktanzeige für verbesserte Leistung
- Optimiertes Laden der Punktwolke für schnellere Leistung
- Fix: Änderungen werden in Echtzeit synchronisiert
- Fix: Einheitliche Freigabelinks für alle Benutzer
- Fix: Automatische Aktualisierung von public Links
- Fix: Public Links in Microsoft SharePoint
- Fix: Probleme mit der Seitenleiste in Firefox
Heute noch Demo buchen
Möchten Sie diese neuen Funktionen besser kennenlernen?
Buchen Sie einfach eine kostenlose, unverbindliche Demo mit einem unserer Support-Engineers.
Sie wollen immer auf dem neusten stand bleiben?
Dann folgen Sie uns auf Social Media oder abonnieren Sie unseren Newsletter!
Origins 4.1 – Die neuesten Funktionen
ORIGINS 4.1 – DIE NEUESTEN FUNKTIONEN
- Freddie
- Mai 11, 2023
- 12:00
Origins 4.1 bringt eine ganze Menge neuer Funktionen und Verbesserungen mit sich!
Dank der stetigen Weiterentwicklung und dem inspirierenden Feedback unserer Nutzer, warten in PointCab Origins 4.1 viele Neuerungen darauf entdeckt zu werden.
Sehen wir uns die neuen Funktionen mal an:
NEUE FUNKTIONEN
Polygon-Editor für flächen-basierte Werkzeuge
Wofür ist es gut?
Im Job-Editor lassen sich nun die Koordinaten der Polygonpunkte betrachten und bearbeiten.
So funktioniert’s:
Bei der Erstellung einer Fläche mit dem Flächen-Werkzeug und allen Funktionen die mit Flächen zu tun haben, wie dem Merger, Punktwolkenexport, Volumen und Mesh, erscheinen im Job-Editor die Koordinaten der Polygon-Punkte. Diese können dort beliebig angepasst werden.
Export des Ursprungspunkts von Schnitten in .dwg-Daten (Kundenanfrage) 💡
Wofür ist es gut?
Beim Export eines Schnitts wird das Zentrum des Schnitts als zusätzliches CAD-Element, genannt “Ursprungspunkt”, exportiert. So bleibt der Referenzpunkt erhalten und lässt sich bei Bedarf schnell wiederherstellen.
(Er wird als Fadenkreuz in AutoCAD angezeigt)
So funktioniert’s:
In den Einstellungen unter “Grundriss/Schnitt/Space Warp” im Bereich “CAD” muss “Mittelpunkt zu dwg/dxf hinzufügen” aktiviert werden.
Benutzerdefinierter 3D-Punkte-Export in .dwg
Wofür ist es gut?
Jetzt kann das bevorzugte Datenformat für den Export von Punkten in .dwg ausgewählt werden!
So funktioniert’s:
Im Job Editor unter „CAD“ findet sich nun die „Export Textsichtbarkeit“. Hier kann festgelegt werden, wohin PunktID, Punktnummer und X, Y, Z Informationen exportiert werden sollen. Wenn die 3D-Punkte exportiert werden, wird direkt der entsprechende Ordner geöffnet. Ein Rechtsklick auf „In Ordner anzeigen“ ist daher nicht mehr notwendig. In der .dwg-Datei werden die ausgewählten Informationen neben dem Punkt angezeigt. Die gleiche Funktionalität ist auch unter dem Reiter „Datei“ im Job Editor verfügbar.
“Speichern unter” Funktion für .pcp (PointCab Projekte)
Wofür ist es gut?
Endlich eine neue Lösung um Projekte zu duplizieren! Bisher konnte man ein Projekt lediglich Archivieren und es musste umständlich gezippt und anschließend entpackt werden… Die Zeiten sind nun vorbei.
So funktioniert’s:
Dazu einfach auf “Datei” klicken und dann auf “Speichern unter” Origins speichert so eine Kopie des aktuellen Bearbeitungsstand des Projekts und speichert diese im Hintergrund. Ziemlich praktisch oder?
Export der Orthophoto-Position (Kundenanfrage)💡
Wofür ist es gut?
Wenn mehrere Schnitte erstellt wurden, kann nun deren Position exportiert werden.
So funktioniert’s:
Einfach alle Schnitte mit dem Auswahlpfeil oder alternativ Strg + A auswählen, dann mit „Strg + C“ kopieren und einfach in einen Texteditor einfügen. Hier erhält man nun die Schnitte mit Name und Reihenfolge: Links XYZ | Rechts XYZ | Schnittbereich | Winkel, sowie alle 3D-Punkte.
Neue Möglichkeit die Namen von Panoramen ein- und auszublenden
Wofür ist es gut?
Endlich eine übersichtlichere Darstellung von Panoramen – dank einer dritten Option!
So funktioniert’s:
Die Namen der Panoramen können mit der Taste “P” einfach ausgeblendet werden. Jetzt gibt es 3 Optionen: Panorama & Name, Panorama ohne Name oder komplett ausgeblendet…
Schnitte mit verbesserter Reflektivität
Wofür ist es gut?
Dank dieser neuen Funktion ist die Reflektivität in Panoramen und Schnitten deutlich besser!
So funktioniert’s:
In den Panoramen gibt es eine neue Option, die die Reflektivität erhöht. Wenn der Schieberegler „Erhöhte Reflektivität“ aktiviert ist, wird die Reflektivität mit erhöhtem Kontrast angezeigt. Zur Verwendung mit Schnitten, einfach einen neuen Schnitt erstellen und die Reflektivität im Job-Editor unter „Prozessierung“ auf 100% stellen und den Schieberegler für „Verbesserte Reflektivität“ aktivieren. Nun noch den Job berechnen und das Sheet mit „Erhöhter Reflektivität“ ist verfügbar. Sieht ziemlich gut aus, oder?
Alle Panoramen in unterschiedlichen Bildformaten exportieren
Wofür ist es gut?
Mit dieser neuen Option können Panoramen einfach ins gewünschte Bildformat exportiert werden. Zur Auswahl stehen: png, jpg, tig, bmp und webp.
So funktioniert’s:
Vor dem Export der gewünschten Panoramen, einfach das gewünschte Bildformat in den Einstellungen bei: “Allgemein” > “Ausgabe” > “Panorama-Format” auswählen.
Anschließend im “Erweiterten Importer” im Tab “Importieren” einen Rechtsklick machen. “Alle Scans” wählen und dann “Speicher alle Panoramen” klicken. Schon werden alle Panoramen im gewünschten Format exportiert!
⚠️Cloud-to-Cloud (C2C) Test / Beta⚠️
Worum geht’s?
Wir möchten in Zukunft eine vollwertige Cloud-to-Cloud (C2C) Registrierung in Origins bieten. Dies ist nun unser erster Versuch einer C2C in Origins 4.1.
Das gibt es zu beachten:
Wir empfehlen ausdrücklich nicht diese C2C in ihrer aktuellen Form zur Registrierung richtiger Projekte zu nutzen!
Aber wir möchten jeden gern dazu animieren unsere C2C-Beta zu testen und erste Erfahrungen damit zu sammeln. Wir sind auf das Feedback gespannt!
ALLGEMEINE VERBESSERUNGEN
Tastenkürzel-Manager verbessert
Wofür ist es gut?
Wir haben im Shortcut Manager einen Clear-Button hinzugefügt. Eine kleine Verbesserung in der Handhabung für bessere Nutzerfreundlichkeit.
So funktioniert’s:
In den Einstellungen zum Tab “Tastenkürzel” gehen:
Hier befindet sich jetzt neben dem “Aufnehmen”-Button der neue “Löschen”-Button.
3D-Viewer Zoom-Geschwindigkeit anpassen
Wofür ist es gut?
Die Zoom-Geschwindigkeit im 3D-Viewer kann nun beliebig eingestellt werden.
So funktioniert’s:
Im geöffneten 3D-Viewer auf das Zahnrad-Symbol in der oberen linken Ecke klicken. Dort lässt sich die Zoom-Geschwindigkeit in den „3D Ansicht Parameter“ im Job Editor einstellen.
Diese Einstellung findet sich auch in den Einstellungen unter:
“GUI” > “3D Steuerung” > „Zoom-Geschwindigkeit“
Alle Projektinformationen auf einen Blick
Wofür ist es gut?
Mit dieser praktischen Funktion behält man stets alle Projektinformationen im Blick!
So funktioniert’s:
Vielleicht ist es schon beim Öffnen von Origins aufgefallen: In der Übersicht der letzten Projekte werden jetzt mehr Projektdetails angezeigt!
Neugierig auf mehr Informationen? Einfach das Projekt öffnen und bei „Datei“ auf „Projektinformation“ klicken. Schon wird die „Projektinformationen“ oberhalb des Job Editors angezeigt. Origins zeigt hier das Erstellungsdatum, letzte Änderungen, die Gesamtbearbeitungszeit und vieles mehr!
Layout-Mittellinie in allen Standardansichten sichtbar
Speichern in einer FARO-Projektdatei (Kundenanfrage) 💡
Wofür ist es gut?
Wir haben den Wunsch einiger Anwender erfüllt und die neue Funktion „Speichern in einer FARO-Projektdatei“ hinzugefügt!
So funktioniert’s:
Hiermit können Registrierungs- und Positionswerte (Scan-Positionen und Drehungen) direkt in einer existierenden FARO LSPROJ-Datei geschrieben werden.
ERWEITERTE DATEIFORMATE – IMPORT/EXPORT
FARO SDK/API Update – Unterstützung für FARO Focus Premium Scans
Tolle Neuigkeiten für alle FARO Focus Premium-Anwender!
Ab sofort können die Scans aus dem Premium Scanner importiert werden.
Importieren von .e57-Dateien mit Panoramen (für Mobile Mapping-Scandaten)
So funktioniert’s mit .e57-Dateien:
- Ein neues Projekt erstellen und die Scandaten öffnen. Anschließend die .e57-Datei auswählen und speichern, um den Import der .e57-Datei als Punktwolke zu starten.
- Jetzt die Panoramen importieren. Dazu unter „Werkzeuge“ auf „Importiere Elemente“ klicken.
- Navigieren Sie zur Registerkarte „E57 importieren“ und wählen Sie die gleiche Datei aus. Dort können sehen wir, wie viele Panoramen enthalten sind. Jetzt auf „Importieren“ klicken.
- Letzter Schritt: Einfach alle Panoramen in der Job-Liste berechnen.
So funktioniert’s mit Stonex-Dateien:
- Ein neues Projekt erstellen und die Stonex-Daten öffnen. Anschließend die .las-Datei auswählen und speichern um den Import zu starten.
- Nachdem die Stonex-Punktwolke erfolgreich in Origins importiert wurde, zu „Werkzeuge“ gehen und “ Importiere Elemente“ klicken.
- Den Tab „Stonex importieren“wählen und die .txt-Datei auswählen. Nun mit einem Klick auf „Importieren“ hinzufügen.
- Die Panorama-Ansichten erscheinen als Kreise im Projekt und als Jobs in der Job-Liste, die berechnet werden müssen. Nachdem Origins die Bilder bearbeitet hat, können die Panoramen wie gewohnt geöffnet werden, indem mit dem Panorama-Werkzeug in den Standardansichten auf den Scanpunkt geklickt wird.
Bitte beachten:
Bei den Stonex-Panoramen handelt es sich nur um Halbkugel-Panoramen (180 Grad). Daher kann die Punktwolke nicht auf sie zurück projiziert werden, was bedeutet, dass keine Messungen vorgenommen werden können. Sie sind lediglich für Visualisierungszwecke geeignet.
BUG FIXES
- Fix für die mehrfache Übertragung von 3D Punkten durch das 4CAD-Interface
- Fix bei SLAM Projekttyp Importparameter
- Fix für den Import von Projekten, die Symbole oder Ellipsen enthalten
- Fix am Auto Merger bei Erstellung für Standardansichten
- Fix Überprüfung auf Duplikate beim Importieren von geodätischen Punkten
- Fix Rücksetzen der gesperrten Clusterposition nach Wiederholung der Registrierung
- Fix Scan-Auswahl mit Hilfe einer Bounding Box
- Fix 3D-Punkte Export Spaltenreihenfolge
Fassadenaufmaß eines denkmalgeschützten Industriegebäudes
Für die denkmalgeschützte Sanierung eines alten Industriegebäudes in Magdeburg wurde 3D-Laserscanning als Aufmaßverfahren eingesetzt. Im Rahmen der Sanierungs- und Umbauarbeiten sollen 22 Loftwohnungen in dem Komplex entstehen …
Lies weiterUmbau einer ehemaligen Senffabrik
In diesem Anwendungsfall sollte eine bestehende alte Senffabrik zu einem Wohngebäude umgebaut werden. In dem zweigeschossigen, U-förmigen Gebäude befanden sich diverse Räume voller Produktionsmaschinen, Lagerräume und Garagen.
Für hochgenaue Bestandspläne war …
Erfassung einer Kalksteinbrechanlage
Im Auftrag eines Zementwerkes in Nahost führte die ThyssenKrupp Fördertechnik GmbH mit Hilfe von PointCab die Erfassung einer bestehenden Kalksteinbrechanlage für die Anlagenplanung mittels Laserscanning durch. Das Ziel der ThyssenKrupp Fördertechnik GmbH war …
Lies weiterSanierung eines alten Bauernhauses
Für die Sanierung eines alten Bauernhauses in Wattenwil in der Nähe von Bern übernahm AAP Atelier für Architektur und Planung AG die Vermessung durch
3D-Laserscanning sowie die Auswertung. Da das Objekt aufgrund der hohen …
Erfassung von Werkhallen
Das Interdisziplinäre Kompetenzzentrum Altbau (InKA) der Universität Siegen führte die Erfassung eines kompletten Industriewerks mit Hilfe von Laserscanning durch. Es handelte sich dabei um eine bebaute Fläche von ca. 10.000 m². Alle Ver- und Entsorgungsleitungen mussten …
Lies weiterUmbau von Produktionsanlagen
In einem umfangreichen Projekt der Intercem Engineering GmbH, einen führenden Anbieter ganzheitlicher Lösungen für die Zementindustrie, wurde die 3D-Laserscan-Technologie für die Vermessung eingesetzt. Das Projekt bestand aus …
Lies weiter









